DIE TRADITIONELLE FARBE: WEISS

Das Brautkleid ist eines der traditionsreichsten Kleidungsstücke - mit einer langen Geschichte und großer symbolischer Bedeutung. Die traditionelle Farbe für Brautkleider in der westlichen Welt ist Weiß, in all ihren Schattierungen. Die Farbe steht für Reinheit, Klarheit, Unschuld, Sauberkeit, Jungfräulichkeit, Ungezwungenheit, Licht, Güte, Glaube und Leben.

Diese Vorstellung wird sicherlich auch in den kommenden Jahren Bestand haben. Seit einiger Zeit hat sich die Brautmode aber deutlich geändert und ist vielfältiger geworden. Zahlreiche Modedesigner entwerfen neben ihren weißen Traumkreationen auch wunderschöne Hochzeitskleider in Pastelltönen, edlen dunklen oder strahlenden Farben oder sie nutzen farbige Akzente und Applikationen. Selbst schwarze Hochzeitskleider sind neuerdings beliebt. Auch die Accessoires wie z.B. farbige Schärpen oder Jäckchen sind inzwischen reichhaltiger und ausgefallener, so dass jede Stilrichtung bedient werden kann. Du hast unzählige stilvolle Möglichkeiten, Dein Kleid etwas farbenfroher zu gestalten.

FAZIT: Ein elegantes weißes Hochzeitkleid ist eine Option, Du kannst heutzutage aber genauso ein freches und unkonventionelles Statement durch die Wahl eines farbigen Kleides setzen. Insbesondere bei Themenhochzeiten oder einer Hochzeit in einem anderen Land, z.B. an einem Strand, ist alles möglich!


DER SCHLÜ
SSEL BEI DER WAHL DER RICHTIGEN FARBE? Du solltest hierfür Deinen Hautton heranziehen.

  • Wenn Du ein heller Hauttyp bist, solltest Du eher ein elfenbeinfarbenes Brautkleid wählen. Diese Farbe wird Dir schön schmeicheln, während ein hartes Weiß Dich eher noch blasser erscheinen lässt.
     
  • Wenn Du ein zartrosa Hauttyp bist, solltest Du ein seidenfarbenes, cremigeres Brautkleid anprobieren.
     
  • Wenn du der gelbliche Hauttyp bist, könnte ein champagnerfarbenes Brautkleid perfekt für Dich sein.
  • Wenn du ein dunkler Hauttyp bist, kannst du alles tragen. Auf deiner Haut wirkt auch ein hartweißes Brautkleid toll. Wenn Du einen gelben oder olivenen Unterton hast, solltest Du vielleicht von gelb-elfenbeinfarbenen Kleidern Abstand nehmen, probiere dann ein hartes Weiß und Rumfarben.

DIE TRADITIONELLE FARBE: WEISS

Das Brautkleid ist eines der traditionsreichsten Kleidungsstücke - mit einer langen Geschichte und großer symbolischer Bedeutung. Die traditionelle Farbe für Brautkleider in der westlichen Welt ist Weiß, in all ihren Schattierungen. Die Farbe steht für Reinheit, Klarheit, Unschuld, Sauberkeit, Jungfräulichkeit, Ungezwungenheit, Licht, Güte, Glaube und Leben.

Diese Vorstellung wird sicherlich auch in den kommenden Jahren Bestand haben. Seit einiger Zeit hat sich die Brautmode aber deutlich geändert und ist vielfältiger geworden. Zahlreiche Modedesigner entwerfen neben ihren weißen Traumkreationen auch wunderschöne Hochzeitskleider in Pastelltönen, edlen dunklen oder strahlenden Farben oder sie nutzen farbige Akzente und Applikationen. Selbst schwarze Hochzeitskleider sind neuerdings beliebt. Auch die Accessoires wie z.B. farbige Schärpen oder Jäckchen sind inzwischen reichhaltiger und ausgefallener, so dass jede Stilrichtung bedient werden kann. Du hast unzählige stilvolle Möglichkeiten, Dein Kleid etwas farbenfroher zu gestalten.

FAZIT: Ein elegantes weißes Hochzeitkleid ist eine Option, Du kannst heutzutage aber genauso ein freches und unkonventionelles Statement durch die Wahl eines farbigen Kleides setzen. Insbesondere bei Themenhochzeiten oder einer Hochzeit in einem anderen Land, z.B. an einem Strand, ist alles möglich!


DER SCHLÜ
SSEL BEI DER WAHL DER RICHTIGEN FARBE? Du solltest hierfür Deinen Hautton heranziehen.

  • Wenn Du ein heller Hauttyp bist, solltest Du eher ein elfenbeinfarbenes Brautkleid wählen. Diese Farbe wird Dir schön schmeicheln, während ein hartes Weiß Dich eher noch blasser erscheinen lässt.
     
  • Wenn Du ein zartrosa Hauttyp bist, solltest Du ein seidenfarbenes, cremigeres Brautkleid anprobieren.
     
  • Wenn du der gelbliche Hauttyp bist, könnte ein champagnerfarbenes Brautkleid perfekt für Dich sein.
  • Wenn du ein dunkler Hauttyp bist, kannst du alles tragen. Auf deiner Haut wirkt auch ein hartweißes Brautkleid toll. Wenn Du einen gelben oder olivenen Unterton hast, solltest Du vielleicht von gelb-elfenbeinfarbenen Kleidern Abstand nehmen, probiere dann ein hartes Weiß und Rumfarben.

DIE GROSSE AUSWAHL VON BRAUTKLEIDSTOFFEN

Brautkleider können aus den verschiedensten Stoffen hergestellt werden. Deine oder die Entscheidung des Designers hängt von diversen Faktoren ab, hierzu gehört der Stil und der Schnitt des Kleides, Dein Körpertyp, der Preis, die Jahreszeit und wie förmlich die Hochzeit werden soll. Grundsätzlich gilt, dass die Stoffe und Materialien zur Persönlichkeit passen und den eigenen Typ unterstreichen sollten. Jedes Material hat natürlich auch seine unterschiedlichen Eigenschaften, so dass ein Kleid trotz gleichem Schnitt nicht nur ganz anders aussehen wird, sondern sich auch anders anfühlt.

Das ausgewählte Material soll in der Regel auch eine gewisse Funktion erfüllen, mal soll es als steifer Futterstoff Form und Volumen liefern, mal kann es als Grundlage für Stickereien dienen, als Drapierung fungieren oder einfach nur einen schimmernden Glanz hinzufügen. Wenn Dir nach einem luftigen, transparenten und sehr femininen Look ist, möchtest Du vielleicht einen weich fließenden, zarten Stoff wie Organza, Batist, Chiffon, Georgette, Crêpe oder eine leichte Seide wählen.
Im Frühling und Sommer sind generell diese leichten Materialen wie Batist, Chiffon, Baumwolle und Seide empfehlenswert, hingegen werden Brokat, Seide oder Samt im Herbst und Winter bevorzugt.

Vergiss bitte bei der Suche nach Deinem Traumkleid nie,  einen möglichst bequemen und vor allem auch knitterfreien Stoff auszuwählen, damit nicht mit dem ersten Hinsetzen jegliche Eleganz und Apartheit mit den Falten verlorengeht.
 

In unserem Kleiderlexikon findest Du eine ausführliche Einführung in die wichtigsten Materialen der Hochzeitskleidbranche.

DIE GROSSE AUSWAHL VON BRAUTKLEIDSTOFFEN

Brautkleider können aus den verschiedensten Stoffen hergestellt werden. Deine oder die Entscheidung des Designers hängt von diversen Faktoren ab, hierzu gehört der Stil und der Schnitt des Kleides, Dein Körpertyp, der Preis, die Jahreszeit und wie förmlich die Hochzeit werden soll. Grundsätzlich gilt, dass die Stoffe und Materialien zur Persönlichkeit passen und den eigenen Typ unterstreichen sollten. Jedes Material hat natürlich auch seine unterschiedlichen Eigenschaften, so dass ein Kleid trotz gleichem Schnitt nicht nur ganz anders aussehen wird, sondern sich auch anders anfühlt.

Das ausgewählte Material soll in der Regel auch eine gewisse Funktion erfüllen, mal soll es als steifer Futterstoff Form und Volumen liefern, mal kann es als Grundlage für Stickereien dienen, als Drapierung fungieren oder einfach nur einen schimmernden Glanz hinzufügen. Wenn Dir nach einem luftigen, transparenten und sehr femininen Look ist, möchtest Du vielleicht einen weich fließenden, zarten Stoff wie Organza, Batist, Chiffon, Georgette, Crêpe oder eine leichte Seide wählen.
Im Frühling und Sommer sind generell diese leichten Materialen wie Batist, Chiffon, Baumwolle und Seide empfehlenswert, hingegen werden Brokat, Seide oder Samt im Herbst und Winter bevorzugt.

Vergiss bitte bei der Suche nach Deinem Traumkleid nie,  einen möglichst bequemen und vor allem auch knitterfreien Stoff auszuwählen, damit nicht mit dem ersten Hinsetzen jegliche Eleganz und Apartheit mit den Falten verlorengeht.
 

In unserem Kleiderlexikon findest Du eine ausführliche Einführung in die wichtigsten Materialen der Hochzeitskleidbranche.